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Welche gesetzlichen Bestimmungen regeln die Samenspende und wie läuft der Ablauf einer Samenspende in einer Samenbank ab?
Die Samenspende wird in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz geregelt. Der Spender muss verschiedene medizinische und psychologische Untersuchungen durchlaufen, bevor sein Samen für die Spende verwendet werden kann. Nach der Spende wird der Samen eingefroren und für die Verwendung bei der künstlichen Befruchtung aufbewahrt. **
Was sind die ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der Samenspende in Bezug auf Familienplanung, Elternschaft und Reproduktionsmedizin?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die genetische Abstammung und die Identität des Kindes. Rechtlich gesehen können Fragen zur elterlichen Verantwortung und den Rechten des Spenders entstehen. Soziale Implikationen betreffen die Definition von Familie und die Akzeptanz von alternativen Formen der Elternschaft in der Gesellschaft. In der Reproduktionsmedizin kann die Samenspende dazu beitragen, Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen zu helfen, birgt jedoch auch Risiken und Herausforderungen im Hinblick auf die Gesundheit und das Wohlergehen von Mutter und Kind. **
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Begleitete Elternschaft, Fachbücher von Ina AckermannDas Thema Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung ist spannungsgeladen. Es wird infrage gestellt, ob diese in der Lage sind, adäquat für ihre Kinder zu sorgen. Das Buch geht der Frage nach, über welche Kompetenzen Menschen mit geistiger Behinderung verfügen müssen, um mit ihren Kindern zusammenleben zu können. Ausgehend von einer ganzheitlichen Analyse der Familien müssen individuelle Hilfen abgeleitet werden. Am Beispiel der begleiteten Elternschaft zeigt sich die Wichtigkeit einer individuellen und kontinuierlichen Unterstützung für die gesamte Familie. Im Sinne der Inklusion wird deutlich, dass es notwendig ist, das Netz der wohnortnahen Unterstützungsangebote für diese Familien auszubauen und weiterzuentwickeln.28,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Thorn, Petra: Familiengründung mit SamenspendeFamiliengründung mit Samenspende , Ein Ratgeber zu psychosozialen und rechtlichen Fragen , Rakel > Autopflege & Aufbereitung , Auflage: 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Erscheinungsjahr: 201412, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Rat & Hilfe##, Autoren: Thorn, Petra, Auflage: 14002, Auflage/Ausgabe: 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 180, Keyword: Donogene Insemination; Familiengründung; Kinderwunsch; Reproduktionsmedizin; Samenspende, Fachschema: Empfängnisverhütung~Kinderwunsch~In vitro-Fertilisation~Insemination~In-vitro-Fertilisation~Künstliche Befruchtung~Gesundheitswesen~Medizin / Allgemeines, Einführung, Lexikon~Fortpflanzungsmedizin~Medizin / Reproduktionsmedizin~Reproduktionsmedizin - Reproduktionstechnologie~Allgemeinmedizin, Fachkategorie: Allgemeinmedizin~Psychologie, Warengruppe: HC/Medizin/Allgemeines, Lexika, Fachkategorie: Medizinische Grundversorgung, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Kohlhammer W., Verlag: Kohlhammer W., Verlag: Kohlhammer, Länge: 203, Breite: 139, Höhe: 12, Gewicht: 250, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Vorgänger EAN: 9783170201248, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0004, Tendenz: 0, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 107630429,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Elternschaft: klinische und entwicklungspsychologische Perspektiven, FachbücherDie internationalen Beitragenden stellen plastisch Behandlungsergebnisse psychoanalytischer Therapien vor, die die neuen Formen der Elternschaft mit konzipieren. Gerhard Roth: Transgenerationelle Weitergabe von Traumata. Katarzyna Schier: Wenn die Eltern psychisch noch Kinder bleiben. Alicia Lieberman: Kind-Eltern-Psychotherapie. Daniel Schechter / Erica Willheim: Wenn Elternschaft undenkbar wird. Tessa Baradon: Väter in der Kleinkind-Eltern-Therapie. James M. Herzog: Väter und Spiele. Adriana Grotta / Paola Morra: Die „bösen Mütter“. Petra Heymanns: Entwicklung von Kindern gleichgeschlechtlicher Paare. Juliane Bründl / Peter Bründl: Kann eine 14-Jährige eine hinreichend gute Mutter werden? Helene Timmermann: Wir wollen doch gute Eltern sein ... Eva Rass: Elternarbeit in einer psychodynamischen Familientherapie. Angelika Zeiler: „Ich habe mein Kind am Schreibtisch bekommen“. Fernanda Pedrina / Maria Mögel: Soziale Elternschaft in Pflegefamilien. Jack Novick und Kerry Kelly Novick: Kinderecho und das Echo ihrer Eltern. Barbara Saegesser: Elternschaft in ostafrikanischen Städten.29,90 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Elternschaft im Spätmittelalter, Fachbücher von Anna HollenbachDas Buch "Elternschaft im Spätmittelalter" von Anna Hollenbach bietet eine tiefgehende Analyse der Konzepte und Praktiken von Elternschaft in einer historischen Epoche. Es untersucht, wie Elternschaft im Spätmittelalter gedacht und gelebt wurde, basierend auf normativen Schriften und autobiografischen Quellen. Die Autorin beleuchtet zentrale Aspekte elterlicher Verantwortung, darunter Zeugung, Geburt, Pflege, Ernährung sowie Erziehung und Bildung. Diese Themen werden im Kontext sozialer Netzwerke und familiärer Strukturen betrachtet, um zu zeigen, wie sich elterliche Rollen im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen und individuellen Beziehungen entwickelten. Die Studie eröffnet neue Perspektiven auf die Dynamik von Elternschaft und deren kulturelle Prägung im historischen Kontext.55,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Was sind die ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der Samenspende in Bezug auf Familienplanung, Reproduktionsmedizin und Elternschaft?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die Identität des genetischen Vaters und die Rechte des Kindes, den biologischen Vater kennenzulernen. Rechtlich gesehen können Samenspender und Empfängerinnen Verträge abschließen, die die Rechte und Pflichten aller Beteiligten regeln. Soziale Implikationen können sich auf die Definition von Elternschaft und Familienstrukturen auswirken, insbesondere wenn es um nicht traditionelle Familienkonstellationen geht. Darüber hinaus kann die Samenspende auch zu Fragen der genetischen Vielfalt und Inzestprävention führen. **
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Welche ethischen, rechtlichen und sozialen Auswirkungen hat die Samenspende auf die Familienbildung, die Elternschaft und die Gesellschaft insgesamt?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die genetische Abstammung und die Identität des Kindes. Rechtlich gesehen kann die Samenspende zu komplexen Fragen bezüglich des Sorgerechts und der rechtlichen Verantwortung führen. Soziale Auswirkungen können sich auf die Vielfalt der Familienstrukturen und die Akzeptanz von alternativen Familienmodellen in der Gesellschaft auswirken. Insgesamt kann die Samenspende die traditionellen Vorstellungen von Elternschaft und Familienbildung herausfordern und zu einer breiteren Diskussion über diese Themen führen. **
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Was sind die ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der Samenspende in Bezug auf Familienplanung, Elternschaft und reproduktive Rechte?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die genetische Verbindung zwischen dem Spender und dem Kind sowie die potenzielle Auswirkung auf die Identität des Kindes. Rechtlich gesehen gibt es Fragen zur rechtlichen Elternschaft und den Rechten des Spenders, insbesondere in Bezug auf die Offenlegung der Identität des Spenders. Sozial gesehen kann die Samenspende die traditionellen Vorstellungen von Elternschaft und Familie herausfordern und zu sozialen Stigmatisierungen führen. Darüber hinaus können reproduktive Rechte in Bezug auf den Zugang zur Samenspende und die Entscheidungsfreiheit der Eltern beeinflusst werden. **
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Wird Samenspende bezahlt?
In vielen Ländern ist die Samenspende eine freiwillige und altruistische Handlung, bei der die Spender in der Regel nicht direkt für ihre Spende bezahlt werden. Stattdessen erhalten sie oft eine Aufwandsentschädigung für ihre Zeit und Mühe. Es gibt jedoch auch Länder, in denen Samenspender eine finanzielle Vergütung für ihre Spende erhalten können. Diese Praxis ist jedoch oft umstritten, da sie ethische Fragen aufwirft und möglicherweise zu Ausbeutung führen kann. Letztendlich hängt es von den Gesetzen und Richtlinien des jeweiligen Landes ab, ob und wie Samenspender für ihre Spende entschädigt werden. **
Wer darf Samenspende erhalten?
In vielen Ländern ist die Samenspende für Paare oder Einzelpersonen mit Fruchtbarkeitsproblemen eine gängige Methode, um ihren Kinderwunsch zu erfüllen. In der Regel dürfen nur Personen Samenspenden erhalten, die medizinisch als unfruchtbar gelten oder bei denen aus anderen Gründen eine Schwangerschaft auf natürliche Weise nicht möglich ist. Die genauen Richtlinien und Voraussetzungen für die Samenspende variieren je nach Land und medizinischer Einrichtung. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten sich über die rechtlichen und ethischen Aspekte der Samenspende informieren, bevor sie sich für diesen Weg zur Familienplanung entscheiden. Wer letztendlich eine Samenspende erhalten darf, wird in der Regel von Fachärzten und medizinischen Fachkräften nach einer gründlichen Untersuchung und Beratung entschieden. **
An bekannte Personen Samenspende?
Ja, es gibt bekannte Personen, die öffentlich über ihre Samenspende gesprochen haben. Ein Beispiel dafür ist der Schauspieler und Komiker Jason Bateman, der in Interviews erwähnt hat, dass er in seiner Jugend Samenspender war. Es gibt auch andere Prominente, die anonym als Samenspender tätig waren, aber ihre Identität nicht öffentlich gemacht haben. **
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Produkte zum Begriff Elternschaft:
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Elternschaft, Fachbücher von Irene GerlachIm Zentrum des Bandes stehen die Rahmenbedingungen heutiger Elternschaft. Dazu gehören rechtliche und politische Reformen der letzten Jahre genauso wie Unterstützungsangebote an Eltern, aber auch die Angebote der Arbeitswelt. Dabei kann durchaus von einer Neugewichtung des Kooperationsverhältnisses zwischen Eltern, Staat und Gesellschaft gesprochen werden, denn Elternschaft hat sich gewandelt. Sie ist heute vielfältig und oft weniger an formale Voraussetzungen wie Ehe gebunden als früher. Nicht zuletzt werfen viele Trennungen und Scheidungen Fragen nach dem Verhältnis von leiblicher und sozialer Elternschaft auf. Vater- und Mutterrollen haben sich stark verändert und müssen im Paarverhältnis und mit der sozialen Umwelt neu aufeinander abgestimmt werden. Dies gilt auch für das Verhältnis zur familialen Umwelt, insbesondere im Arbeitsleben und im Betreuungs- und Bildungssystem.44,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Samenspende und Register, Fachbücher von Saskia KöppenDieses Buch analysiert die Rechtslage im Hinblick auf die heterologe Insemination in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Schwerpunkt bildet dabei die Untersuchung des im Jahre 2018 in Deutschland in Kraft getretenen Samenspenderregistergesetzes. In einem ersten Teil wird der Leser in die Grundlagen der Reproduktionsmedizin eingeführt, wobei auch die bislang noch offene Frage der Zulässigkeit der heterologen Insemination mit Sperma bereits verstorbener Samenspender diskutiert wird. Auf dieser Basis erfolgt eine Analyse der rechtlichen Verwandtschaftsbeziehungen zwischen dem Spenderkind und seinen Eltern unter Geltung sowohl der alten als auch der neuen Rechtslage. Den Kern des Werks bildet die umfassende Analyse des Samenspenderregistergesetzes. Neben einer ausführlichen Kommentierung erfolgt eine rechtspolitische Bewertung der einzelnen Normen, ehe eine detaillierte Verfassungsmässigkeitsprüfung vorgenommen wird. Anhand eines Rechtsvergleichs mit den Fortpflanzungsmedizingesetzen von Österreich und der Schweiz werden schliesslich verschiedene Lösungsvorschläge für die aufgezeigten Lücken präsentiert.79,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Begleitete Elternschaft, Fachbücher von Ina AckermannDas Thema Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung ist spannungsgeladen. Es wird infrage gestellt, ob diese in der Lage sind, adäquat für ihre Kinder zu sorgen. Das Buch geht der Frage nach, über welche Kompetenzen Menschen mit geistiger Behinderung verfügen müssen, um mit ihren Kindern zusammenleben zu können. Ausgehend von einer ganzheitlichen Analyse der Familien müssen individuelle Hilfen abgeleitet werden. Am Beispiel der begleiteten Elternschaft zeigt sich die Wichtigkeit einer individuellen und kontinuierlichen Unterstützung für die gesamte Familie. Im Sinne der Inklusion wird deutlich, dass es notwendig ist, das Netz der wohnortnahen Unterstützungsangebote für diese Familien auszubauen und weiterzuentwickeln.28,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Thorn, Petra: Familiengründung mit SamenspendeFamiliengründung mit Samenspende , Ein Ratgeber zu psychosozialen und rechtlichen Fragen , Rakel > Autopflege & Aufbereitung , Auflage: 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Erscheinungsjahr: 201412, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Rat & Hilfe##, Autoren: Thorn, Petra, Auflage: 14002, Auflage/Ausgabe: 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 180, Keyword: Donogene Insemination; Familiengründung; Kinderwunsch; Reproduktionsmedizin; Samenspende, Fachschema: Empfängnisverhütung~Kinderwunsch~In vitro-Fertilisation~Insemination~In-vitro-Fertilisation~Künstliche Befruchtung~Gesundheitswesen~Medizin / Allgemeines, Einführung, Lexikon~Fortpflanzungsmedizin~Medizin / Reproduktionsmedizin~Reproduktionsmedizin - Reproduktionstechnologie~Allgemeinmedizin, Fachkategorie: Allgemeinmedizin~Psychologie, Warengruppe: HC/Medizin/Allgemeines, Lexika, Fachkategorie: Medizinische Grundversorgung, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Kohlhammer W., Verlag: Kohlhammer W., Verlag: Kohlhammer, Länge: 203, Breite: 139, Höhe: 12, Gewicht: 250, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Vorgänger EAN: 9783170201248, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0004, Tendenz: 0, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 107630429,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Welche gesetzlichen Bestimmungen regeln die Samenspende und wie läuft der Ablauf einer Samenspende in einer Samenbank ab?
Die Samenspende wird in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz geregelt. Der Spender muss verschiedene medizinische und psychologische Untersuchungen durchlaufen, bevor sein Samen für die Spende verwendet werden kann. Nach der Spende wird der Samen eingefroren und für die Verwendung bei der künstlichen Befruchtung aufbewahrt. **
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Was sind die ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der Samenspende in Bezug auf Familienplanung, Elternschaft und Reproduktionsmedizin?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die genetische Abstammung und die Identität des Kindes. Rechtlich gesehen können Fragen zur elterlichen Verantwortung und den Rechten des Spenders entstehen. Soziale Implikationen betreffen die Definition von Familie und die Akzeptanz von alternativen Formen der Elternschaft in der Gesellschaft. In der Reproduktionsmedizin kann die Samenspende dazu beitragen, Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen zu helfen, birgt jedoch auch Risiken und Herausforderungen im Hinblick auf die Gesundheit und das Wohlergehen von Mutter und Kind. **
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Was sind die ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der Samenspende in Bezug auf Familienplanung, Reproduktionsmedizin und Elternschaft?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die Identität des genetischen Vaters und die Rechte des Kindes, den biologischen Vater kennenzulernen. Rechtlich gesehen können Samenspender und Empfängerinnen Verträge abschließen, die die Rechte und Pflichten aller Beteiligten regeln. Soziale Implikationen können sich auf die Definition von Elternschaft und Familienstrukturen auswirken, insbesondere wenn es um nicht traditionelle Familienkonstellationen geht. Darüber hinaus kann die Samenspende auch zu Fragen der genetischen Vielfalt und Inzestprävention führen. **
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Welche ethischen, rechtlichen und sozialen Auswirkungen hat die Samenspende auf die Familienbildung, die Elternschaft und die Gesellschaft insgesamt?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die genetische Abstammung und die Identität des Kindes. Rechtlich gesehen kann die Samenspende zu komplexen Fragen bezüglich des Sorgerechts und der rechtlichen Verantwortung führen. Soziale Auswirkungen können sich auf die Vielfalt der Familienstrukturen und die Akzeptanz von alternativen Familienmodellen in der Gesellschaft auswirken. Insgesamt kann die Samenspende die traditionellen Vorstellungen von Elternschaft und Familienbildung herausfordern und zu einer breiteren Diskussion über diese Themen führen. **
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Elternschaft: klinische und entwicklungspsychologische Perspektiven, FachbücherDie internationalen Beitragenden stellen plastisch Behandlungsergebnisse psychoanalytischer Therapien vor, die die neuen Formen der Elternschaft mit konzipieren. Gerhard Roth: Transgenerationelle Weitergabe von Traumata. Katarzyna Schier: Wenn die Eltern psychisch noch Kinder bleiben. Alicia Lieberman: Kind-Eltern-Psychotherapie. Daniel Schechter / Erica Willheim: Wenn Elternschaft undenkbar wird. Tessa Baradon: Väter in der Kleinkind-Eltern-Therapie. James M. Herzog: Väter und Spiele. Adriana Grotta / Paola Morra: Die „bösen Mütter“. Petra Heymanns: Entwicklung von Kindern gleichgeschlechtlicher Paare. Juliane Bründl / Peter Bründl: Kann eine 14-Jährige eine hinreichend gute Mutter werden? Helene Timmermann: Wir wollen doch gute Eltern sein ... Eva Rass: Elternarbeit in einer psychodynamischen Familientherapie. Angelika Zeiler: „Ich habe mein Kind am Schreibtisch bekommen“. Fernanda Pedrina / Maria Mögel: Soziale Elternschaft in Pflegefamilien. Jack Novick und Kerry Kelly Novick: Kinderecho und das Echo ihrer Eltern. Barbara Saegesser: Elternschaft in ostafrikanischen Städten.29,90 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Elternschaft im Spätmittelalter, Fachbücher von Anna HollenbachDas Buch "Elternschaft im Spätmittelalter" von Anna Hollenbach bietet eine tiefgehende Analyse der Konzepte und Praktiken von Elternschaft in einer historischen Epoche. Es untersucht, wie Elternschaft im Spätmittelalter gedacht und gelebt wurde, basierend auf normativen Schriften und autobiografischen Quellen. Die Autorin beleuchtet zentrale Aspekte elterlicher Verantwortung, darunter Zeugung, Geburt, Pflege, Ernährung sowie Erziehung und Bildung. Diese Themen werden im Kontext sozialer Netzwerke und familiärer Strukturen betrachtet, um zu zeigen, wie sich elterliche Rollen im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen und individuellen Beziehungen entwickelten. Die Studie eröffnet neue Perspektiven auf die Dynamik von Elternschaft und deren kulturelle Prägung im historischen Kontext.55,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Soziale Elternschaft im Wandel, Fachbücher von Erdmute AlberElternschaft kann je nach Gesellschaft sehr unterschiedlich gelebt und gedacht werden. In weiten Teilen Westafrikas ist es normal, dass Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei Verwandten aufwachsen - so auch bei den Baatombu in Nordbenin. Zwar hat sich die Praxis der Kindspflegschaft dort im Laufe des 20. Jahrhunderts tiefgreifend geändert, sie ist jedoch nicht völlig verschwunden. In ihrer Monografie zeichnet Erdmute Alber die Geschichte und Praxis sozialer Elternschaft von 1900 bis 2012 detailliert nach und liefert so neue theoretische Ansätze und Überlegungen zum Thema. Kindspflegschaft gilt bei den Baatombu gemeinhin als Normalität. Erdmute Alber zeigt in ihrer Arbeit die historischen Wurzeln und das Gewordensein dieser uns so fremd scheinenden Praxis. Sie erläutert Gründe, Abläufe und Strukturen und führt uns vor Augen, dass das euro-amerikanische Modell, wonach Kinder am besten bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, nur eines von vielen ist. Ferner beschreibt sie, wie die Kolonialisierung, die Einführung der Schulpflicht, technische Erneuerungen sowie die weltweite Verbreitung 'westlicher' Elternschaftsmodelle zu Veränderungs- und Anpassungsprozessen und damit zu veränderten Praktiken der sozialen Elternschaft führten. Diese werden besonders deutlich in der Gegenüberstellung von Stadt und Land sowie in den von der Autorin nachgezeichneten Konflikten um zwei der beobachteten Pflegekinder.39,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Elternschaft und Wohlbefinden, Fachbücher von Bernhard Edwin RiedererBernhard Riederer untersucht die Auswirkungen der Elternschaft auf Glück und Zufriedenheit. Er zeigt, dass das individuelle und gesellschaftliche Umfeld beeinflusst, welche Konsequenzen Kinder für das Wohlbefinden der Eltern haben. In Einklang mit geringen Geburtenraten, Problemen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder der Debatte über 'Regretting Motherhood' erläutert die Glücksforschung, dass sich Kinder in westlichen Gesellschaften tendenziell negativ auf ihre Eltern auswirken. Die empirische Analyse von Daten aus 30 europäischen Staaten verdeutlicht jedoch, dass es sowohl positive als auch negative Effekte gibt. Faktoren auf Individual-, Paar- und Gesellschaftsebene beeinflussen den Zusammenhang zwischen Kindern und Wohlbefinden systematisch. Dazu zählen in erster Linie Lebensabschnitt, Partnerschaftsstatus, Prozesse zwischen den Partnern, Kinderbetreuung und gesellschaftlich dominante Wertvorstellungen. Der Autor Dr. Bernhard Riederer ist Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wittgenstein Centre (IIASA, VID/ÖAW, WU), Vienna Institute of Demography/Österreichische Akademie der Wissenschaften.44,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Was sind die ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der Samenspende in Bezug auf Familienplanung, Elternschaft und reproduktive Rechte?
Die Samenspende wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die genetische Verbindung zwischen dem Spender und dem Kind sowie die potenzielle Auswirkung auf die Identität des Kindes. Rechtlich gesehen gibt es Fragen zur rechtlichen Elternschaft und den Rechten des Spenders, insbesondere in Bezug auf die Offenlegung der Identität des Spenders. Sozial gesehen kann die Samenspende die traditionellen Vorstellungen von Elternschaft und Familie herausfordern und zu sozialen Stigmatisierungen führen. Darüber hinaus können reproduktive Rechte in Bezug auf den Zugang zur Samenspende und die Entscheidungsfreiheit der Eltern beeinflusst werden. **
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Wird Samenspende bezahlt?
In vielen Ländern ist die Samenspende eine freiwillige und altruistische Handlung, bei der die Spender in der Regel nicht direkt für ihre Spende bezahlt werden. Stattdessen erhalten sie oft eine Aufwandsentschädigung für ihre Zeit und Mühe. Es gibt jedoch auch Länder, in denen Samenspender eine finanzielle Vergütung für ihre Spende erhalten können. Diese Praxis ist jedoch oft umstritten, da sie ethische Fragen aufwirft und möglicherweise zu Ausbeutung führen kann. Letztendlich hängt es von den Gesetzen und Richtlinien des jeweiligen Landes ab, ob und wie Samenspender für ihre Spende entschädigt werden. **
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Wer darf Samenspende erhalten?
In vielen Ländern ist die Samenspende für Paare oder Einzelpersonen mit Fruchtbarkeitsproblemen eine gängige Methode, um ihren Kinderwunsch zu erfüllen. In der Regel dürfen nur Personen Samenspenden erhalten, die medizinisch als unfruchtbar gelten oder bei denen aus anderen Gründen eine Schwangerschaft auf natürliche Weise nicht möglich ist. Die genauen Richtlinien und Voraussetzungen für die Samenspende variieren je nach Land und medizinischer Einrichtung. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten sich über die rechtlichen und ethischen Aspekte der Samenspende informieren, bevor sie sich für diesen Weg zur Familienplanung entscheiden. Wer letztendlich eine Samenspende erhalten darf, wird in der Regel von Fachärzten und medizinischen Fachkräften nach einer gründlichen Untersuchung und Beratung entschieden. **
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